GEORG DANZER
UND MANCHMAL KANNS AUCH REGNEN

Das Konzert aus der Wiener Stadthalle vom 16.4.2007

Am 21. Juni 2007 verabschiedete sich einer der wichtigsten Protagonisten heimischer Popkultur im Alter von 60 Jahren für immer – Georg Danzer.

Seine musikalische Karriere umfasste ganze vier Jahrzehnte, angefangen von seiner ersten im Handel erhältlichen Single „Vera“ von 1967 bis hin zu seinem letzten Album „Träumer“  2006 und der Danzer-Compilation „Raritäten II“ vom letzten Jahr. Obwohl es hierzulande fast überflüssig ist, Georg Danzer vorzustellen – nur die Nennung einiger Meilensteine wie „Tschik“, „Jö schau“, „Hupf In Gatsch“, „Zombieball“, „Weiße Pferde“, „Doppelgänger“ oder „Vorstadtcasanova“ lassen sofort den typisch Danzerischen Humor wieder aufleben, manchmal direkt, manchmal subtil und immer ein wenig sarkastisch, aber nie wirklich zynisch. Gegen die Einordnung in das Austropop-Genre wehrte er sich Zeit seines Lebens – zu Recht, denn der Künstler Georg Danzer war immer wesentlich mehr als nur ein Etikett oder ein Produkt, das eine Schublade braucht. Ganz im Gegenteil, sein facettenreiches Werk sprengte immer wieder Grenzen und sprühte bis zuletzt vor Ideen.

Um den großen Impulsgeber der heimischen Musikszene zu würdigen, veröffentlicht Universal Music nun das letzte große Konzert des österreichischen Pop-Pioniers, aufgenommen in der Wiener Stadthalle am 16. April 2007 in einer aufwändigen Edition mit 2CDs und einer Bonus-DVD.

Das 2CDs mit Bonus-DVD Digipack

GEORG DANZER
UND MANCHMAL KANNS AUCH REGNEN

Das Konzert aus der Wiener Stadthalle vom 16.4.2007

dokumentiert Danzers letzten großen Auftritt mit Band, unterstützt von Freunden und Wegbegleitern wie Marianne Mendt, Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros, Willi Resetarits, Andy Baum, Ulli Bäer und Christian Becker.

Die Bonus-DVD enthält unter anderem Hintergrundmaterial wie Backstage- und Konzert-Eindrücke, sowie Ausschnitte eines Gespräches, das Andreas Danzer mit seinem Vater geführt hat.

Georg Danzer Live in der Wiener Stadthalle 2007 zeigt den großen Live-Künstler in seinem letzten großen Bühnenmoment – und ist somit Zeitzeugnis und Verbeugung vor einem großartigen Künstler zugleich.